26 Sep, 17

Pädagogische Konzeption

 

Pädagogische Grundhaltungen

 

       Unser Bild vom Kind

      Das Bild vom Kind wurde im Team grafisch als Baum erfasst.

      Die Wurzeln beschreiben das Kind an sich.

Der Stamm zeigt, was sie benötigen um sich altersgemäß entwickeln zu können

        Vertrauen

        Wohlbefinden

        Akzeptanz

        Wertschätzung

        Individualität

        Partizipation

        vorbereitete Umgebung

      Die Blätter beschreiben wie wir die Kinder sehen

        einzigartig

        kompetent

        schutzbedürftig

        humorvoll

         neugierig und wissbegierig

        spontan

        offen

        kreativ

        eigenständig

        sozial

        bewegungsfreudig

Die PädagogInnen werden dabei als Gießkanne dargestellt, die den Kindern das    geben, was sie benötigen:

        Lebensnähe

        Vielfalt

        Differenzierung

        Ganzheitlichkeit

        Bildungspartnerschaft

Der Leitsatz von Maria Montessori

„Hilf mir, es selbst zu tun“

gilt in allen Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

 

 

 

 


 

Pädagogischer Ansatz / Pädagogische Orientierung

 

 

Es gibt verschiedene pädagogische Ansätze, da keiner für sich ausreichend

ist und den Kindern die bestmögliche pädagogische Betreuung zur Verfügung

stehen soll.

Im Vordergrund soll aber immer das Wohl des Kindes stehen, den Bedürfnissen

und Vorlieben soll immer zuerst Raum gegeben werden.

 

  • Situationsansatz

    Der Situationsansatz verfolgt das Ziel, Kinder unterschiedlicher sozialer

    und kultureller Herkunft darin zu unterstützen, ihre Lebenswelt zu verstehen und selbstbestimmt, kompetent und verantwortungsvoll zu gestalten.

    Durch genaues Beobachten der Kinder, werden deren Interesse und Bedürfnisse aufgegriffen und in den Kindergartenalltag eingebracht.

    Dies spiegelt sich dann in der Raumgestaltung, im Spiel- und Beschäftigungsangebot, in der Feste- und Ausflugsplanung, sowie im pädagogischen Angebot.

    Durch das Einbeziehen der Kinder werden ihre Selbstständigkeit und ihr Selbstwertgefühl gestärkt und sie lernen, ihre Meinungen zu äußern.

    Genauso wie ihnen zugehört wird, hören sie auch den anderen zu und lernen so auch das Miteinander und Rücksicht nehmen auf andere. 

           

  • Offener Kindergarten

    Die Kinder sollen auch in dem kleinsten Rahmen die Möglichkeit haben, dass für sich passendste zu wählen.

    Vor allem bei Feiern und Festen und Projekten, soll dieser Ansatz durchgeführt werden. Aber auch im Alltag soll dafür Raum gegeben werden!

    Jedes Kind soll sich als Individuum geachtet und wahrgenommen erleben, sich aber trotzdem als Teil der sozialen Gemeinschaft fühlen.

     

  • Interkulturelle Erziehung

    Die interkulturelle Erziehung gewinnt in Zeiten der Globalisierung und multikultureller Gesellschaft immer mehr an Bedeutung.

    Gefördert werden das gegenseitige Kennenlernen der Kulturen, der Umgang mit Differenzen, die Fähigkeit zum interkulturellen Dialog und die sprachliche Entwicklung der Kinder. Ziel ist es, die kulturelle Vielfalt als Chance und als Bereicherung im Zusammenleben mit Menschen unterschiedlicher Herkunft zu sehen und die Kulturen als gleichwertig und gleichberechtigt anzunehmen. So soll schon im Kindesalter ein vorurteilsfreies und selbstverständliches Miteinander gelebt werden.

  • Reformpädagogik

    Es sollen im Rahmen der Ausbildung und Interessen der PädagogInnen auch Reformpädagogik wie Montessori, Fröbel, Pestalozzi und Freinet ihren Platz im Alltag finden.

 

 

Die vollständige Konzeption können Sie gerne und jederzeit im Kindergarten einsehen.

 

 

Kindergarten Dumbo
Wallrißstraße 26
1180 Wien
Tel.: 01 / 890 20 68
Tel.: 0676 / 879 616 915
Tel.: 0676 / 979 55 39
www.kindergarten-dumbo.at